Zwiebelprinzip, Handwärmer und mehr: Diese Tipps helfen bei kaltem Wetter

Ein paar Tage war es warm – doch pünktlich zum Frühjahrsbeginn erlebt der Winter ein letztes Comeback für diese Saison. Besonders, wenn solche Wetterumschwünge im Urlaub passieren, ärgern sich Viele. Hatten Sie doch einen sonnigen Spaziergang bei den frühlingshaften Temperaturen geplant, so müssen Sie dann umplanen. Wie gemein!

Tipps warm bleiben bei Kälte

Doch kein Problem – wir zeigen Ihnen ein paar Tipps und Tricks, wie Sie durch die Kälte durchbeißen.

Eine Schicht und noch eine Schicht: das Zwiebelprinzip für mehr Körperwärme

Seinen Namen bekommt dieses System tatsächlich von der Zwiebel: mehrere Schichten sind um den Körper geschlossen. Genauso verhält es sich mit Ihrer Kleidung. Um nicht kalt zu werden und zu frieren, nehmen Sie einfach eine Lage Kleidung übereinander. Besonders 2018 – bei einem milden Winter – empfiehlt es sich, das Zwiebelprinzip im Schlafsack anzuwenden, um die Körperwärme und Körpertemperatur beizubehalten.

Aber so einfach ist das auch wieder nicht – denn besonders beim Outdoor-Sport sollten Sie dabei einige Dinge beachten. Besonders, wenn Sie die Nacht draußen verbringen, etwa in einem Schlafsack beim Camping. Ein kleiner Tipp von uns: Wenn Sie sich Handwärmer einpacken, ist es noch angenehmer einzuschlafen. Und die Körpertemperatur kühlt nicht aus.
 

Die richtigen Lagen

Damit Sie weder frieren noch schwitzen unterscheidet das klassische Zwiebel-System drei Lagen. Bei sehr kalten Bedingungen lohnt es sich, sich nicht an der Zahl 3 festzuhalten und noch eine Schicht zum Isolieren hinzuzufügen. Der Winter in 2017 war nämlich besonders kalt – und auch wenn 2018 dagegen vergleichsweise mild ist, so ist das Frieren ja ein sehr individuelles Gefühl.

Fangen Sie also mit einer Basislage an. Das ist das Kleidungsstück, das direkt auf Ihrer Haut aufliegt, etwa Socken und Unterwäsche. Die zweite Lage isoliert die Wärme bei Ihrem Körper. Damit sind T-Shirts oder Fleecejacken gemeint. Die äußerste Schicht kümmert sich um den Wetterschutz. Diese Lage sollte feuchtigkeitsabweisend sein, damit Ihr Körper vor der Kälte geschützt ist – denn Wasserpartikel übertragen Kälte besonders gut. Kälteschutz reicht natürlich nicht. Wenn Sie zum Outdoor-Sport ins Freie gehen, sollte Ihre Schicht, mit der Sie die Wärme isolieren, besonders robust und reißfest sein.
 

Diese Getränke wärmen den Körper

Sie trinken einen Kaffee oder einen Tee und tauen so richtig von innen auf. Wussten Sie aber, dass besondere Teesorten noch viel mehr Wärme im Körper verbreiten? In unserem Beitrag zur Zeitumstellung haben wir Ihnen schon ein paar Lebensmittel gezeigt, mit denen Sie wach werden. Aber für kalte Temperaturen sind Lebensmittel genauso nützlich.

Teesorten, die vor Kälte schützen und warmhalten

Wenn Sie kein besonders großer Liebhaber des Ingwer-Tees sind – der nicht nur antibakteriell wirkt, sondern auch mit seiner Schärfe das Immunsystem anfeuert – dann empfehlen wir:

  • Lindenblütentee. Sehr lecker und mit einem anregenden Duft. Dieses Getränk fördert die Abwehrkräfte und gibt dem Körper so mehr Wärme. Auch ein guter Tipp für alle, die von einer Erkältung geplagt werden.
  • Rosmarin in heißem Wasser. Das beliebte Gewürz wirkt heilend und regt die Blutzirkulation und das Nervensystem an. Es schmeckt nicht gut, sondern wirkt belebend auf den Körper.
  • Chai Tee. Nicht nur für hippe Hipster, sondern dank seiner wärmenden Gewürze auch sehr gut für das Immunsystem. Wenn Sie den Chai Tee lieber etwas süßer möchten, dann geben Sie einfach etwas warme Milch und Zimtpulver hinzu. So schmeckt das Getränk fast ein bisschen wie Weihnachten.