Zeitumstellung auf den Sommer: Frühlingserwachen am Montafon!

Der Schnee schmilzt langsam, die Kälte liegt noch in der Luft. Die Sonne geht früher auf. Es ist die Zeit, in der sich das Leben und der Biorhythmus auf den Sommer einstellen. Dass es auch die Zeit ist, in der die Uhren um eine Stunde anders ticken, merken manche nur noch, wenn sie eine tatsächliche Uhr besitzen. Wer in der digitalen Welt lebt, verlässt sich lieber auf sein Smartphone.

Zeitumstellung auf den Sommer

Eine Stunde weniger Schlaf: 25. März 2018

Es klingt schon gar nicht so gut: eine Stunde weniger Zeit zum Schlafen. Das zeigen auch Studien, dass die Zeitumstellung im Herbst – also auf die Winterzeit – manchen Menschen leichter fällt. Viele Menschen wünschen sich deshalb eine Abschaffung der Zeitumstellung.

Die ewige Frage nach der Abschaffung der Zeitumstellung erreicht das EU-Parlament

“Schafft diese Sommer- und Winterzeit ab!” – das ist eine der häufigsten Forderungen, die an die Politik gestellt werden. Ob man jetzt dafür oder dagegen ist: Es ist bemerkenswert, dass der Wunsch nach einer einheitlichen Zeit immer wieder zu einer Debatte führt. “Das macht krank. Der Biorhythmus gerät durcheinander. Es kostet so viel Energie”, sind die Argumente für die Abschaffung. Aber stimmt das wirklich?

Medizinische Forschung zum Biorhythmus

Im Jahr 2017 wurde drei amerikanischen Forschern, die sich mit der biologischen inneren Uhr beschäftigt haben, sogar der Nobelpreis für Medizin verliehen. Das Ergebnis ihrer Forschung: Wenn sich der Biorhythmus dauernd ändere, schade das den Menschen. Damit gemeint seien jedoch gravierende Veränderungen – etwa wechselnde Schichtarbeit. Kleine Anomalien hält der menschliche Körper aus.

Sommerzeit, Winterzeit: fehlende Energie?

Sie fühlen sich schlapp und ohne Antrieb: Beschaffen Sie sich die Energie!

Die Frage nach dem tatsächlichen Energieverlust im menschlichen Körper bleibt also weiterhin ungeklärt. Oft ist es ja auch keine Frage von tatsächlichen Ergebnissen – eher davon, wie fit man sich fühlt.

Da hilft Bewegung! Ein Kurztrip in die Berge. Der Stress des Alltags fällt ab. Fahren Sie Mountainbike, gehen Sie wandern, fühlen Sie sich jung, frisch und dynamisch! Das Montafon ist ein geeigneter Ort, um wieder zu Kräften zu kommen.

3 Tipps für den Alltag: So erleichtern Sie sich die Zeitumstellung

Die Symptome, welche durch die Zeitumstellung auftreten, sind sehr verschieden. Umfragen haben gezeigt, dass sie von Konzentrationsschwäche bis hin zu Schlafstörungen, depressiver Verstimmung und Gereiztheit reichen. Im Grunde geht es darum, die Müdigkeit und ihre Folgeerscheinungen in den Griff zu bekommen.

Licht hält die Müdigkeit in Schach

Die innere Uhr muss sich neu einstellen – daher sollten Sie Ihrem Körper in der Phase der Zeitumstellung genügend Licht zur Verfügung stellen. Halten Sie sich am besten vor dem Eintritt der Dämmerung und bei Tagesanbruch im Freien auf – der natürliche Wechsel wird Ihrem Körper guttun.

Widerstehen Sie dem Mittagsschläfchen

Nur mal ganz kurz hinlegen. Was so verführerisch klingt, schadet am Ende Ihrem Biorhythmus – sie sind müder als vorher. So pendelt sich Ihre innere Uhr leichter ein, wenn Sie sie an feste Schlafenszeiten gewöhnen.

Diese Lebensmittel machen Sie wach

Denken Sie gerade an Kaffee? Leider ist genau das keine gute Idee. Auch wenn Ihnen das Koffein kurzfristig einen Schub gibt; Kaffee entzieht Ihrem Körper Wasser. Das führt langfristig zu Müdigkeit.

Sie brauchen Lebensmittel, die Ihren Körper und Ihr Immunsystem wortwörtlich anfeuern.

  • Ingwer: Die scharfe Knolle bringt Ihren Stoffwechsel in Schwung. Ingwer lässt sich besonders gut als Tee mit Zitrone genießen und wird so zu einem wahren Muntermacher.
  • Zitrusfrüchte: Den gleichen Effekt haben auch Zitrusfrüchte. Dank dem Vitamin C werden Sie blitzschnell wach. Mandarinen, Kiwis, Orangen oder die Grapefruit sind gute Lieferanten.
  • Nüsse: Die vitalisierende Wirkung von Nüssen liegt am Magnesium, dem Vitamin B und den Omega-3-Fettsäuren. Holen Sie sich die eine Packung mit der bunten Mischung aus Cashew-Nüssen, Walnüssen oder Mandeln.