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Das Gold von Österreich: Honig

Honig – Natürliches Wunderheilmittel

Imker mit selbstgemachtem Honig aus der Montafon-Region

Imker Andreas Vogt mit frischem Honig (c) bewusst montafon

Die Natur schenkt uns die besten Medikamente, das wusste schon Hippokrates, als er den Honig vor über 2.400 Jahren als Allheilmittel pries: In der griechischen Mythologie wurde dem süßen Gold nachgesagt, es hätte die Götter unsterblich gemacht. Auch heute schätzen wir das österreichische Gold wieder für seine gesundheitsfördernde und heilende Wirkung.

Seit Hippokrates strich einige Zeit ins Land und es wurde viel Forschung betrieben. Viele der ihm nachgesagten Wirkungen konnten dabei nicht nachgewiesen werden. Dennoch wirkt Honig heilend und ist in Maßen genossen äußerst gesund.

Die heilende und gesundheitliche Wirkung

Das Blütengold als Zuckeralternative zu verwenden, reduziert den „schlechten“ Zucker in unserer Ernährung. Denn der hohe Anteil an Frucht- und insbesondere Traubenzucker liefert dem Körper Energie, die in Verbindung mit dem honigeigenen Wirkstoffen unsere Kondition und Konzentration fördern.

Wundheilung

Vor allem in der Wundheilung wirkt Bienenhonig wahre Wunder, eine jahrtausendealte These die auch von Medizinern bestätigt wurde. Spezifische Enzyme wirken antimikrobiell, jedoch nur, wenn der Honig davor nicht wärmebehandelt wurde: Die hohe osmotische Konzentration hält die Wundoberfläche feucht und eliminiert dadurch Bakterien. Honig verringert zudem Wundödeme und lindert die dadurch verursachten Schmerzen.

Zu beachten ist jedoch, dass nur ganz spezifischer Honig die Wundheilung begünstigt und es auch zahlreiche Gegenstimmen zur positiven Wirkung gibt.

Eigens produzierte und zugelassener Medihoney besteht aus einer Mischung aus Manuka-Honig und einem Blütenhonig mit hohem Wasserstoffperoxyd-Anteil. Der reguläre Honig aus dem Glas eignet sich nicht dafür.

Magen-Darm-Beschwerden: Honig wirkt zudem regulierend auf das Verdauungssytem und bakterienhemmend.

Erkältungsmittel: Tee mit Honig lindert Halsschmerzen.

Pro & Contra

Honig spaltet die Meinungen. Es gibt Befürworter und Gegner. Diese Spaltung ergibt sich aus medizinischer Sicht ebenso wie aus ernährungsmoralischer. Veganer lehnen echten Bienenhonig beispielsweise ab, weil sie die Nutzung der Bienen nicht unterstützen möchten, denen anstelle des entnommenen Honigs nährstoffarmes Zuckerwasser vorgesetzt wird. Zu bedenken ist auch, dass Bienen immer stärker vom Aussterben bedroht sind infolge von Parasitenbefällen, Monokulturen und damit verbundenem Einsatz von Pestiziden.

Aber auch für den Konsumenten bestehen Gefahren. Beim Kauf von als Naturhonig deklariertem Honig ist Vorsicht geboten: Viele Honigsorten sind mit Schadstoffen belastet. Achten Sie daher auf das Gütesiegel – beispielsweise des Vorarlberger Imkerverbandes oder ähnlicher Qualitätssiegel.

Vegane Alternative: Sprengling- oder Löwenzahn-Honig selber machen

Die Alternativen zu echtem Bienenhonig bestehen zum einen in Agavendicksaft, aber auch im natürlich hergestellten Löwenzahn- oder Sprengling-Honig, den Sie auch zu Hause einfach selber herstellen können. Für den Sprengling- oder Fichten-Honig brauchen Sie nicht viel mehr als Fichtensprossen, Zitrone, Wasser und Rohrohrzucker. Für Löwenzahnhonig wird einfach die entsprechende Menge frische Löwenzahnblüten genommen. Das kochen Sie für etwa eine halbe Stunde gemeinsam und lassen die Masse schließlich über Nacht stehen. Anschließend filtern, den Zucker hinzugeben und noch einmal bei kleiner Flamme für 3-4 Stunden köcheln lassen – fertig ist die selbstgemachte, vegane und köstliche Honigalternative!

Montafoner Honig & Produktion

Am Frühstücksbuffet im Ferienhotel Fernblick, aber auch beim allseits beliebten Bergfrühstück genießen Sie wunderbaren und regionalen Bienenhonig von Andreas Vogt. Mit Butter auf hausgemachtem Brot oder im Tee – im Montafoner Naturprodukt schmecken Sie die kräuter- und blumenreichen Montafoner Wiesen.

Tradition aus dem Montafon: Sura Kees

Was ist Sura Kees? Und kann man das essen?

Eine der wohl beliebtesten kulinarischen Traditionen aus dem Montafon ist der Sura Kees. Was das genau ist, wie man ihn am besten isst und vieles mehr erfahren Sie im ersten Teil der Reihe „Tradition aus dem Montafon“.

Sura Kees aus dem Montafon

Sauermilchkäse Montafon

Sura Kees Produktion

Als Sura Kees wird der typische Sauermilchkäse aus der Vorarlberger Ferienregion Montafon bezeichnet. Seit dem 12. Jahrhundert wird diese regionale Spezialität auf den Montafoner Höhenlagen produziert und erfreut sich seit jeher, bei den Einheimischen wie auch den Gästen, größter Beliebtheit.

Nach traditioneller Art wird dieser besondere Käse auf der Sennalpe im Holzbottich angerührt und einer Spontanreifung unterzogen. Die Herstellung des Montafoner Sura Kees gehört zu den ältesten Traditionen in der Käseherstellung der Alpenregionen. Moderne Methoden arbeiten der Einfachheit und Raschheit zu Gunsten mit zugekauften Kulturen sowie in Käsereien drunten im Tal.

Hohe Qualität – Hoher Genuss

Besonders in den letzten Jahren etablierte sich der Montafoner Traditionskäse auch auf dem heimischen Markt und jährliche Prämierungen sorgen für steigende Qualität in der Produktion. Glückliche Montafoner Alpkühe spenden die Milch, erfahrene Käser zaubern aus der entrahmten, sauren Milch den Sura Kees. Auch der Rahm wird verwertet und zu Butter gerührt.

Unvergleichlich im Geschmack

Käse aus Vorarlberg

Junger Sura Kees (c) Wiki Commons

Ein qualitativ hochwertiger Sura Kees zeichnet sich durch eine glatte, leicht speckige und gelb-rötlich glänzende Oberfläche aus – die so genannte „Muffa“ – eine Art Molke-Schimmel. Innen ist der Sura Kees hellgelb-weiß sowie schnittfest. Im  Geschmack liegt der Käse zwischen mild-aromatisch bis leicht pikant-säuerlich.

Sura Kees ist ein Magerkäse und besitzt daher einen äußerst niedrigen Fett- sowie Cholesteringehalt, so können auch Figur bewusste Käseliebhaber unbeschwert genießen.

Genussregion Montafoner Sura Kees

Weil Bilder mehr als Worte sagen, hier ein Video der Montafoner Genussregion zum Hochgenuss Montafoner Sura Kees.

Am besten genießen Sie den Sura Kees bei einer zünftigen Brett’ljause auf den Sennalpen im Montafon. Aber auch im Ferienhotel Fernblick servieren wir Ihnen schmackhafte und raffinierte Sura-Kees-Kreationen. Einige der unzähligen appetitmachenden Rezepte stellen wir Ihnen im Folgenden vor. Gutes Gelingen!

Neugierig auf die besten Rezepte mit dem Sura Kees?

Einfach und gut: Sauerkäse mit Essig und Öl

Die wohl simpelste Art, Sauerkäse zu servieren: Man nehme einen nicht allzu reifen Sauerkäse, beträufelt ihn in einem Suppenteller mit Essig und Öl und würzt mit Salz, Pfeffer und Zwiebeln. Schmeckt am besten mit frischgebackenem Bauernbrot.

Zur Brotzeit: Sura Kees Salot

Eine Scheibe Sura Kees mit Tomatenscheiben und Zwiebelringen auf einem Teller anrichten, mit Kräutersalz und Basilikum bestreuen und Balsamicoessig und Öl nach Wahl darübergießen. Mit Brot genießen.

Der Klassiker: Kasnock‘n

600 g Mehl (ideal ist eine Mischung aus 200 g glattem und 400 g griffigem Mehl) mit 6 Eiern, 1 EL Gries, Salz und Wasser zu einem Teig vermengen, diesen mittels Knöpflehobel oder -sieb ins kochende Salzwasser einarbeiten. Knöpfle aufwallen und an die Oberfläche steigen lassen, dann abseihen. Sofort in einer Schüssel oder Pfanne schichtweise mit geriebenem Sura Kees anrichten und darauf in Butter geröstete Zwiebelringe verteilen. Dazu passt grüner Salat oder Apfelmus.

Deftig und würzig: Kaspressknödel

Aus Semmelknödeln, Mehl, frischer Milch, Eiern, Zwiebeln, reifem Sura Kees, Petersilie, Majoran und Salz eine feste Masse kneten und Laibchen formen. In Butterschmalz oder Öl herausbraten und entweder mit Beilage oder in einer klaren Suppe servieren.

Edel und herzhaft: Sura Kees im Speckmantel gebraten

Je einen Würfel Sura Kees in zwei Scheiben dünn geschnittenem, gekochtem Bauchspeck einwickeln und ohne Öl scharf anbraten, dann langsam knusprig werden lassen. Die Käse-Speck-Päckchen auf bunten Salaten anrichten – hier darf man gerne fantasievoll sein.

 

 

Cäciliakonzert in Bartholomäberg

Musik und Kultur im Urlaub im Ferienhotel Fernblick

Erleben Sie Kultur und kirchliche Festlichkeiten hautnah während Ihres Aufenthaltes im Montafoner Wellnesshotel Fernblick am Bartholomäberg. Beispielsweise beim traditionellen Cäciliakonzertes im Polysaal Gantschier. Wer Cäcilia war und warum für Sie auch heute noch die Blasmusik gespielt wird, erfahren Sie im Folgenden.

Cäcilia: Herkunft & Geschichte

Umrisse der hl. Cäcilia

Kopfstudie über das Kuppelfresko der Hl. Cäcilia in der Capella Farnesiana (c) wikipedia

Cäcilia von Rom ist eine christliche Heilige, die noch heute als Patronin der Musik gefeiert wird. Das alljährliche Cäciliakonzert soll an die heilige Märtyrin der frühen Kirche erinnern. Cäcilia lebte um 200 n. Chr. in Rom und starb etwa 30-jährig ebendort. Dargestellt wird Sie zumeist mit einem oder allen ihren Heiligenattributen: Orgel, Geige, Rose und Schwert (als Zeichen Ihres Martyriums).

Cäcilias Geschichte

Wie bei so vielen Heiligen, fehlen auch im Fall Cäcilia von Rom, gesicherte Angaben zu ihrem Leben und Wirken. Bekannt ist allenfalls, dass sie eine Jungfrau und Märtyrin im 3. Jh. n. Chr. war, die in Rom lebte und sich laut Überlieferung Jesus Christus versprochen hatte.

Nachdem ihre Eltern Cäcilia entgegen Ihres Wunsches, mit einem heidnischen Jüngling namens Valerianus verheirateten, führten die beiden eine Josefsehe und Cäcilia bekehrte ihren Mann und dessen Bruder zum Christentum. Diese beteiligten sich an der verbotenen Bestattung ermordeter Christen und wurden daraufhin inhaftiert. Als schließlich Cäcilia gefasst wurde, tauchte man Sie zunächst in kochendes Wasser – Die Heilige war immun gegen den Schmerz. Daraufhin versuchte der Henker, ihr das Haupt abzuschlagen, was ebenfalls misslang.

Cäcilia lebte nach den verübten Morden an ihr, noch drei weitere Tage und nutzte diese Zeit, um Ihre Reichtümer unter den Armen zu verteilen.

Legenden zufolge wurde Ihr Leichnam erst im 9. Jh. geborgen – jedoch unverwest. Auf der Stelle ihres Geburtshauses in Trastevere errichteten ihre Anhänger die Basilika Santa Cecilia, in der Cäcilia schließlich beigesetzt wurde. Die katholische, orthodoxe, anglikanische, sowie evangelische Kirche gedenkt der Heiligen Cäcilia alljährlich am 22. November.

Cäcilia und die Kirchenmusik

Ebenfalls, wie so oft in der christlichen Ikonographie, geht eventuell auch die Verbindung der Heiligen Cäcilia zur Kirchenmusik auf einen Überlieferungsfehler zurück: Als in der Antiphon das „organis“ im Satz „Cantantibus organis Caecilia Domino decantabat“ missverständlich auf die Orgel gedeutet wurde, ein Musikinstrument, dass Cäcilia seit dem 14. Jh. daher als Attribut zugewiesen wurde.

Besonders im 17. und 18. Jh. wurden die Cäcilienfeiern mit großen Kompositionen von teils namhaften Komponisten der Zeit begangen, darunter Purcell, Blow, Clarce, Händel, …

Cäciliakonzert in Bartholomäberg

Erleben Sie das diesjährige Cäciliakonzert während Ihres Aufenthaltes im Ferienhotel Fernblick in Bartholomäberg im Montafon:

15. November 2014, 20 Uhr im Polysaal Gantschier Bartholomäberg

Mit einem Konzert der Trachtenkapelle Gantschier. Für Speis und Trank sorgen die heimischen Wirte. Eintritt: freiwillige Spende.

Montafon Junior Open

Die europäische Jugendelite spielt Tennis im Montafon

Bereits zum 4. Mal findet die Junior Open im Montafon statt. Auch dieses Jahr wieder, trifft sich die Elite der jungen Tennisspieler vom 16.-23. August in Vandans, für den Kampf um die begehrte Tennis-Trophy. Es spielen die Juniorklassen U12 und U14. Auch Sie spielen leidenschaftlich gerne Tennis und möchten nicht nur den Juniors zusehen, sondern auch selber zum Aufschlag kommen? Im Montafon finden sich zahlreiche bestens gewartete Tennisplätze – indoor wie outdoor.

Junior Open Montafon 2014

Veranstaltet vom UTC Vandans findet die diesjährige Montafon Junior Open vom 16.-23. August 2014 in Schruns und Vandans statt. Nachdem großen Ansturm von über 200 Spielerinnen und Spieler aus insgesamt 26 Staaten im letzten Jahr, werden auch für 2014 zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sowie viele Zuschauer, erwartet.

  • Die Qualifikationsspiele werden am Samstag, 16. August auf den Tennisanlagen von Vandans und Schruns ausgetragen. Es spielen Burschen und Mädchen der Klassen U12 und U14.
  • Die spannenden Hauptwettbewerbe erleben Sie schließlich am 18. August.

Selbst Tennis spielen im Montafon

Tennis spielen im Montafon

Junior Open im Montafon (c) montafon.at

Im Tennisclub Montafon, nur einen Katzensprung von Ihrem Ferienhotel Fernblick am Bartholomäberg entfernt, stehen Ihnen im Urlaub 7 Sandplätze zur Verfügung. Im Montafoner Tenniscenter, ebenfalls in Schruns-Tschagguns, zudem 2 Hallenplätze mit Teppich für die Regentage, sowie ein attraktives Kursprogramm.

Auch viele weitere Gemeinden im Montafon verfügen über Tennisplätze – outdoor, wie indoor. Beispielsweise finden sich an der Talstation Gargellen 2 Tennisplätze auf Quarzsand, sowie in Gaschurn-Partenen das Tenniscenter Silvretta Nova, ausgestattet mit 3 Sandplätzen und weiteren 3 Hallenplätzen auf Gleitvelour-Granulat.

Aber auch in St. Gallenkirch-Gortipohl und selbstverständlich im Austragungsort der diesjährigen Montafon Junior Open, Vandans finden Sie geeignete Tennisplätze für Ihr Spiel im Urlaub.

Tennisclub Montafon

Die Tennisanlage befindet sich in Tschagguns in der Schwimmbadstr. 1. Die Platzgebühr beträgt für 55 Minuten EUR 11,-. Gäste mit der Montafoner Gästecard sparen 10 % des Eintrittspreises. Insgesamt stehen Ihnen 7 Sandplätze zur Verfügung. Auch duschen und ein kleines Café befinden sich am Tennisplatz.

Die Platzbenützung ist ab 08:00 Uhr morgens unter Voranmeldung möglich. Trainerstunden können nach Vereinbarung mit dem Tennislehrer Michael Ottowitz gebucht werden: +43 644 865 8596.

Ihre Tennisferien in den Bergen

Im Sommer-Aktivurlaub im Montafon stehen Ihnen vielfältige Freizeitaktivitäten je nach Lust und Laune offen. Die zahlreichen Tennisplätze und –hallen bieten Ihnen auch im Urlaub die Möglichkeit, Ihr regelmäßiges Training weiterzuführen, oder aber auch Einsteigern, in den Tennissport hinein zu schnuppern. Im Ferienhotel Fernblick finden Aktivurlauber, neben einem vielseitigen Freizeitprogramm, auch zahlreiche Annehmlichkeiten für die Entspannung nach dem Sport sowie kulinarische Highlights der Vorarlberg und auch internationalen Küche, die abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse, Ihr Training bestens ergänzen.

Ein Rückblick auf die Geschichte des Ferienhotels Fernblick

Am Anfang war eine Jausenstation…

Etwas Großes beginnt oft klein… werfen Sie mit uns einen Blick zurück in die Geschichte des Ferienhotels Fernblick der Familie Zudrell.

Alles begann im Jahr 1922, als Franz Josef und Elisabeth Zudrell am Bartholomäberg die Jausenstation „Fernblick“ eröffneten. 1958 übernahm Sohn Karl Zudrell den Betrieb und fand zwei Jahre darauf mit seiner Josefine (geb. Mäser) das private Glück. Fünf Kinder wurden in die Familie geboren und brachten viel Freude und Leben in den nunmehrigen Gasthof.

1965 wurde der Gasthof zum Hotel ausgebaut und zählte sich zu den modernsten Hotelbetriebe im Montafon. Mit der Errichtung der ersten Ferienwohnungen der aufstrebenden Tourismusregion und der Verbesserung des Hotelkomforts 1972 setzte Familie Zudrell einen weiteren bedeutenden Schritt.

Die nächste Generation und 4 Sterne für das Fernblick

Auch zwei der Zudrell-Söhne schlugen den Weg in die Hotellerie ein: Andreas Zudrell absolvierte von 1979 bis 1981 seine Lehre als Koch im Kurhotel Schruns und sammelte schließlich Erfahrungen in Lech am Arlberg und in der Schweiz. Sein Bruder Karl-Heinz schloss 1987 erfolgreich seine Koch-Kellner-Lehre im Löwenhotel in Schruns ab und arbeitete in renommierten Hotels am Arlberg und im schweizerischen Crans Montana.

Seit 1986 trägt das Hotel Fernblick 4 Sterne und wurde 8 Jahre später in die Hände von Andreas mit Gattin Klaudia und seinem Bruder Karl-Heinz übergeben.

Das neue Hotel Fernblick

2006 wurde der Hotelneubau in Angriff genommen. Zwei neue Häuser mit 125 Betten, eine neue Hotelküche, das neue Restaurant Festgedeck, eine großzügige Lounge mit gemütlichen Montafoner Stuben, die Sonnenterrasse und die Panoramabar wurden errichtet. Ebenfalls noch 2006 konnte die exklusive, 1.000 m2 große Spa und Wellnessanlage eröffnet werden.

Wellness und Spa im Ferienhotel Fernblick

Feinsinn Spa und Sky Pool im Fernblick

Der jüngste Zuwachs zum Ferienhotel Fernblick ist das Feingefühl Badehus, das seit 2012 die Gäste im Montafon begeistert. Am meisten beeindruckt der 20 Meter lange Sky Pool Montafon, der auf nur einer Stütze lagert und den Badenden den unverstellten Blick in die Bergwelt ermöglicht. Auch neue Ruheräume, einladende Panoramalounges und der Outdoor-Whirlpool sind im nunmehr auf 1.500m2 erweiterten Wellnessbereich untergebracht und bieten viel Platz für Ruhe und Entspannung.

Die familiäre Umgebung, die Bodenständigkeit und das warme Ambiente überzeugen seit vielen Jahren die Gäste des Ferienhotels Fernblick – viele davon sind zu Stammgästen geworden und könnten sich keinen schöneren Ort zum Erholen in Vorarlberg vorstellen.